SAMMEL MIT! Ankauf und Recycling von leeren Druckerpatronen, Tinten und Tonerkartuschen! Mitsammeln und bares Geld verdienen!
Hier erfahren Sie mehr über die Vorteile, wenn Sie SAMMEL MIT! nutzen, um leere Druckerpatronen und Tonerkartuschen zu sammeln und zu recyceln!

Tipps und Tricks! So wird Ihre Sammlung erfolgreich!

 

Leere Tintenpatronen und Tonerkartuschen sind kein Abfall, sondern wertvolles Leergut. Nur wenn dieses Leergut sorgfältig behandelt wird, bleibt es mit seinen elektronischen Bestandteilen funktionstüchtig und kann somit von unserem Recyclingpartner wieder in den Kreislauf zurückgeführt werden. Wenn Sie wissen, wie es geht, können Sie den besten Sammelerfolg erzielen.

 

!!! Tipps zum Thema Leerguthandling als PDF herunterladen !!!

 

1. Verpacken Sie das Leergut sorgfältig und transportsicher!

2. Sammeln Sie originale Tintenpatronen und Tonerkartuschen!

 

3. Was darf in eine Sammelbox und was nicht?

4. Vermeiden Sie elektronische und mechanische Beschädigungen!

 

4.1 Informationen zum Thema "Natürlicher Verschleiß"

 

4.2 Informationen zum Thema "Unsachgemäße Handhabung"

 

4.3 Informationen zum Thema "Elektroniktest"

 

4.4 Informationen zum Thema "Beschädigungen an Tintenpatronen"

 

4.5 Informationen zum Thema "Beschädigungen an Tonerkartuschen"

 

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1. Verpacken Sie das Leergut sorgfältig und transportsicher!

 

Leere Tintenpatronen und Tonerkartuschen sind kein Abfall, sondern wertvolles Leergut. Nur wenn dieses Leergut sorgfältig behandelt wird, bleibt es mit seinen elektronischen Bestandteilen funktionstüchtig und kann somit von Recyclingunternehmen wieder in den Kreislauf rückgeführt werden. Daher ist es wichtig, dass Sie das Leergut sorgfältig verpacken, um während des Transports nicht durch ein Aneinanderschlagen beschädigt zu werden (So bitte nicht: Auf diesem Bild ist eine völlig verschmutzte Box zu sehen, die nicht vergütet werden konnte!!) Um ganz sicher zu gehen, empfehlen wir beispielsweise folgende Packweise:

Sammelbox richtig packen

 

Oben: Leere Tonerkartuschen für die keine Einzel-/Originalverpackung benötigt wird. Bitte die Leermodule eng aneinander legen und die Zwischenräume mit Zeitungspapier auffüllen.

Unten links: Leere Tonerkartuschen für die eine Einzelverpackung erforderlich ist. Bitte die Schachteln eng aneinander stellen und die Zwischenräume mit Zeitungspapier auffüllen.

Unten rechts: Leere Tintenpatronen bitte separat packen um Verschmutzungen zu vermeiden und der Sendung beilegen. Es eignet sich ein Schuhkarton oder ähnliches. Die Metallteile der leeren Tintenpatronen sollten sich nicht berühren.

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2. Sammeln Sie originale Tintenpatronen und Tonerkartuschen!

 

Leermodule, die vom Gerätehersteller produziert wurden und noch nicht wiederbefüllt wurden, zum Beispiel von Hewlett Packard, Canon, Epson, Lexmark, Brother etc., bringen die höchsten Vergütungen für Ihre Sammelstelle. Die Vergütung dieser Leermodule finden Sie auf unseren Ankaufspreislisten in der Spalte ‚Original'. Leermodule die bereits ein oder mehrmals wiederbefüllt wurden, zum Beispiel von Pelikan, Rotring, GeHa, KMP, PrintStar, Highlife etc. - man spricht bei diesen Leermodulen auch von "Refill-", "Rebuild-" oder "Alternativprodukten" - erzielen geringere oder keine Vergütung. Die Vergütung dieser Leermodule finden Sie auf unseren Ankaufspreislisten in der Spalte ‚Recycelt'. Nachbauten von nicht patentrechtlich Tintenpatronen wie zum Beispiel von Canon oder Epson, oder der lizenzierte Nachbauten von Tonerkartuschen wie zum Beispiel von Lexmark Linea sind nicht mehr wiederzuverwenden. Für diese Leermodule gibt es keine Vergütung.

 

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3. Was darf in eine Sammelbox und was nicht?

 

Hier erfahren Sie, was in die Sammelbox darf und was nicht.

 

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4. Vermeiden Sie elektronische und mechanische Beschädigungen !

 

Für die Wiederaufbereitung werden voll funktionstüchtige und unbeschädigte Leermodule benötigt. Zu Problemen mit der Funktionstüchtigkeit und zu Defekten kann es aus zwei Gründen kommen:

4.1 Informationen zum Thema "Natürlicher Verschleiß"

 

Speziell Tintenpatronen unterliegen im Gebrauch, das heißt im Drucker, einem natürlichen Verschleiß. So werden zum Beispiel durch die Schlittenbewegung im Drucker und die dabei entstehenden Vibrationen die Kontaktplatinen auf der Patrone zerkratzt. Das kann dazu führen das die Patrone in einem anderen Drucker einen elektronischen Defekt aufweist, in Ihrem Drucker jedoch druckt weil die Kratzer in der Platine zu den Kontaktnadeln im Drucker „passen". Ein weiteres Problem ist der Verschleiß von Heizelementen in der Patrone. In vielen Druckern wird die Tinte durch eine sich ausdehnende Luftblase auf das Papier gebracht. Dieses „Bubblejet-Verfahren" benötigt kleine Heizelemente in der Patrone, die winzige Mengen Tinte zum „kochen" bringen und dadurch die benötigte, sich schnell ausdehnende Luftblase erzeugen. Diese mikroskopisch kleinen Heizelemente in der Patrone benötigen zur Kühlung einen konstanten Kontakt mit Tinte. Liegt keine Tinte am Heizelement an, weil zum Beispiel die Patrone leer ist, können diese Heizelemente ausbrennen. So eine Tintenpatrone wird nie wieder fehlerfrei drucken und ist somit für die Wiederaufbereitung nicht mehr geeignet. Natürlichen Verschleiß an Tintenpatronen können Sie als Benutzer weder verhindern noch beeinflussen.

 

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4.2 Informationen zum Thema "Unsachgemäße Handhabung"

 

Leermodule können durch unvorsichtige Handhabung oder unsachgemäße Behandlung während des Transports beschädigt werden. Im Gegensatz zum natürlichen Verschleiß können Sie jedoch ganz einfach dazu beitragen, dass Ihr Leergut funktionsfähig bei uns ankommt. Bitte beachten Sie folgende Hinweise.

 

.

Entnehmen Sie die Tonerkartusche oder Tintenpatrone immer vorsichtig aus dem Druckgerät. Die sichtbaren Kontaktplatinen und Düsenplatten bei Tintenpatronen sowie die Fotoleitertrommeln der Tonerkartuschen sind hochempfindliche Bauteile. Bitte vermeiden Sie Beschädigungen und Kratzer.

   
. Schützen Sie die sichtbaren Kontaktplatinen und Düsenplatten bei Tintenpatronen keinesfalls mit Tesafilm oder Klebeband. Nach dem Entfernen des Klebebandes bleiben Rückstände des Klebefilms in den Düsen kleben und machen die Patrone damit unbrauchbar.
   
. Verwenden Sie für den Transport von Tonerkartuschen wenn möglich die PE-Folie und - wenn vorhanden - den original Schutzclip bzw. die original Transportsicherung. So können Sie Schäden an der Fotoleitertrommel und den Gummiwalzen vermeiden.
   
. Lagern Sie leere Tintenpatronen nicht zu lange. Restliche Tinte trocknet in den Düsen ein und kann die haardünnen Leitungen verstopfen. Ebenso kann der Tintenschaum aushärten und unter Umständen keine Tinte mehr aufnehmen. Lagern Sie leere Tintenpatronen möglichst nicht über 20° Celsius.
   
. Bitte verpacken Sie Tonerkartuschen und Tintenpatronen separat und transportsicher. Benutzen Sie ausreichend Füllmaterial wie zum Beispiel Zeitungspapier damit die einzelnen Kartuschen
nicht gegeneinander schlagen oder lose im Paket liegen. Packen Sie feste Pakete
ohne Luft.

 

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4.3 Informationen zum Thema "Elektroniktest"

 

Beim Elektroniktest wird der elektrische Leiter vom Ansteuerungskontakt bis hin zum Heizelement auf Durchgang geprüft. Dabei kommen spezielle Prüfgeräte zum Einsatz die Schäden an der Tintenpatrone

erkennen und eine entsprechende Fehlermeldung ausgeben.

 

Bild 1 Elektroniktest von Druckerpatronen

 

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Folgende Abbildung zeigt einen Elektroniktest ohne Beanstandung (Nozzles = Düsen):

 

Bild 2 Elektroniktest von Druckerpatronen


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Folgende Abbildung zeigt einen Elektroniktest mit Beanstandung:


Bild 3 Elektroniktest von Druckerpatronen

 

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4.4 Informationen zum Thema "Beschädigungen an Tintenpatronen"

 

Alle bei SAMMEL MIT! eingehende Tintenpatronen werden eingehend geprüft auf

- Unversehrtheit der elektrischen Platinen und Kontaktplatten,

- beschädigte oder gebrochene Gehäuse,

- erfolglosen oder fehlerhaften Elektroniktest,

- fehlende oder beschädigte Druckköpfe,

- fehlende oder beschädigte Etiketten der Originalhersteller und

- original oder recycelt.


Hier finden Sie einige Beispiele für defekte oder unbrauchbare Tintenpatronen:

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Folgende Abbildung: Abgebrochene Flügel. Bitte die Flügel auf allen Seiten der Patrone beachten.

Bild 1 Beschädigte Druckerpatronen

 

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Folgende Abbildung: Hier ist zu sehen, dass die Stopfen der Löcher zum
Nachfüllen entfernt wurden. Es handelt sich somit um eine bereits
recycelte Tintenpatronen.

Bild 2 Beschädigte Druckerpatronen

 

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Folgende Abbildung: Fehlende/beschädigte Düsenplatte. Die rechte Düsenplatte fehlt.

 

Bild 3 Beschädigte Druckerpatronen

 

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Folgende Abbildung: Beschädigte Kontaktplatte. Die rechte Kontaktplatte ist eingerissen.


Bild 4 Beschädigte Druckerpatronen

 

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Folgende Abbildung: Hier ist das Originaletikett überklebt. Es darf nicht fehlen oder überklebt sein.

Bild 5 Beschädigte Druckerpatronen

 

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Folgende Abbildung: Beschädigtes Gehäuse. Das Gehäuse darf keine Bruchstellen aufweisen.

Bild 6 Beschädigte Druckerpatronen

 

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Folgende Abbildung: Defekter Kontaktstreifen. Der Kontaktstreifen ist massiv verkratzt.

Bild 7 Beschädigte Druckerpatronen

 

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Folgende Abbildung: Defekter Kontaktstreifen. Der Kontaktstreifen ist vom Gehäuse abgerissen.

Bild 8 Beschädigte Druckerpatronen

 

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Folgende Abbildung: Defekte Düsenplatte. Die Düsenplatte ist eingeschlagen.


Bild 9 Beschädigte Druckerpatronen


- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Folgende Abbildung: Defekte Düsenplatte. Die Düsenplatte hat sich abgelöst.

 

Bild 10 Beschädigte Druckerpatronen

 

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Bild 11 Beschädigte Druckerpatronen


- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Folgende Abbildung: Defektes Gehäuse. Das Gehäuse ist eingedrückt.

Bild 12 Beschädigte Druckerpatronen

 

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Bild 13 Beschädigte Druckerpatronen


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4.5 Informationen zum Thema "Beschädigungen an Tonerkartuschen"

 

Alle bei SAMMEL MIT! eingehende Tonerkartuschen werden eingehend geprüft auf

- Unversehrtheit der Chips und elektronischen Bauteile,

- beschädigte oder gebrochene Gehäuse,

- beschädigte Trommeln,

- fehlende oder beschädigte Etiketten der Originalhersteller und

- original oder recycelt.


Hier finden Sie einige Beispiele für defekte oder unbrauchbare Tonerkartuschen:

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Folgende Abbildung: Gebrochenes Gehäuse. Die Kartusche ist an den beiden Markierungen zerbrochen.

 

Bild 1 Beschädigte Tonerkartuschen

 

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Folgende Abbildung: Abgebrochene Klappe. Bei der rechten Kartusche ist die Schutzabdeckung abgebrochen.

Bild 2 Beschädigte Tonerkartuschen


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Folgende Abbildung: Die Befestigung der Klappenwelle ist ausgeschlagen.


Bild 3 Beschädigte Tonerkartuschen

 

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Folgende Abbildung: Der Klappenflügel auf der Oberseite ist abgebrochen.


Bild 4 Beschädigte Tonerkartuschen

 

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Folgende Abbildung: Der äußere Haltefuß (oberer Kreis) ist abgebrochen.



Bild 5 Beschädigte Tonerkartuschen


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Folgende Abbildung: Die Halterung einer Führungsrolle ist abgebrochen.

 

Bild 6 Beschädigte Tonerkartuschen

 


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